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Hospizforum - Vortrag

 

"Sterben ist das Auslöschen der Lampe im Morgenlicht, nicht das Auslöschen der Sonne". (Indische Weisheit)

So verhält es sich auch mit den Märchen. Man kann sie nicht auslöschen. Sie sind lebendig in dem man sie weiter erzählt, von Generation zu Generation.

 

Dienstag, 2. Dezember 2014, 18 Uhr bis 20:15 Uhr

Begegnungszentrum margaretaS, Heinrich-Fetten-Platz, Brühl

 

Die Märchenerzählerinnen Gertrud Müller-Eisenstein und Helga Riensche führen durch den Abend. In der Pause werden warme Getränke und Gebäck gereicht.

 

 

Krankheit und Sterben - ein Lebensereignis

 

Referentin: Kathrine Gottwald

Diplom Sozialpädagogin, Kursleiterin Palliative Care, systemische Beraterin, Koordinatorin Hospiz Brühl e.V.

 

Dienstag, 9. September 2014, 19 Uhr

Begegnungszentrum margaretas, Heinrich-Fetten-Platz, Brühl

 

In Zeiten der Pflege und Versorgung von kranken und sterbenden Menschen zwingen uns die Gegebenheiten häufig einen Blick auf: alles, was nicht geht und nicht mehr wird, rückt in den Fokus aller Beteiligten.

Menschen können bis zum Ende ihres Lebens unversehrt in ihrer Lebendigkeit, Authentizität und Liebe sein. Diese Kräfte sind ihnen Lebenshilfe im Kranksein und Sterben.

Die Referentin stellt an diesem Abend das Modell der Salutogenese von Aaron Antonovsky vor. Sie geht der Frage nach, wie wir angesichts kritischer Lebensereignisse und den damit verbundenen Ängsten und Unwägbarkeiten hilfreich und lebensstärkend handeln können.

Die Teilnahme ist kostenlos.

In Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Erft-Kreis.

 

Hospizforum

Vortrag

"Wenn aus Liebe Verzweiflung wird"

Über den Umgang mit herausforderndem Verhalten in der Betreuung von Menschen mit Demenz

 

14. Mai 2014, 19 Uhr

im Begegnungszentrum margaretaS

Heinrich-Fetten-Platz, Brühl

 

Referentin: Marlene Henken

Die Referentin ist Leiterin der ambulanten Betreuungsdienste für Menschen mit Demenz im St. Vinzenzhaus in Köln und Trauerbegleiterin (BVT)

 

Bei der Betreuung eines Demenzkranken werden Angehörige, Freunde und Verwandte, aber auch professionell Pflegende, mit Verhaltensweisen konfrontiert, die sie nicht erwartet haben und auf die sie nicht vorbereitet sind. Die eigene Erschöpfung lässt daher oftmals wenig Spielraum für einen liebevollen Umgang mit dem Patienten.

An diesem Abend informieren wir Sie darüber, wie das Verhalten zu verstehen ist und welche demenz-gerechten Handlungsansätze möglich sind.

Dieses Hospizforum ist eine Gemeinschaftsveranstaltung mit Alzheimer-Gesellschaft Aufwind Brühl e.V.

Das Katholische Bildungswerk im Rhein-Erft-Kreis unterstützt dieses Angebot.

 

Der Eintritt ist kostenfrei.

 

 

Herzliche Einladung zum Hospizforum:

Vortrag

Widerstehen oder wachsen?

 

Monika Müller

Die Referentin ist Therapeutin und Autorin. Sie war bis 2012 Leiterin von ALPHA Rheinland.

 18. März 2014, 19 Uhr

 im Gemeindezentrum

Johanneskirche

Rodderweg 68, Brühl

Es gibt Menschen, die scheinbar nichts „aus der Bahn wirft“, selbst bei schwerster Erkrankung, selbst in der letzten Lebensphase, dem Sterben. Sie lassen sich von widrigsten Umständen erschüttern, aber nicht zerbrechen. Was steckt hinter dieser Fähigkeit, sich letztlich nicht unterkriegen zu lassen, der „Trotzmacht des Geistes“ (Viktor Frankl)?

Die Resilienzforschung zeigt, dass die Psyche eine Art Schutzschirm besitzt, die den Menschen widerstandsfähig(er) und krisenfest(er) machen kann. Der Kern der Resilienz ist – trotz der Erfahrung von Brüchen – das Vertrauen in die Fähigkeit, sein Leben gelingend leben und vollenden zu können.

Die Säulen dieses Vertrauens, die aktuelle Resilienzforschung und die Bedeutung von Resilienz im Umgang mit schwerst erkrankten Menschen werden Inhalt des Vortrags von Monika Müller sein.

 

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